Bamberg. Erzbischof Gössl hat die Osterbotschaft als hoffnungsvolle Gegenkraft zu Resignation, Angst und globalen Krisen beschrieben. Der Glaube an die Auferstehung entfalte bis heute eine weltweite Dynamik, sagte Gössl in seiner Predigt.
Bamberg. Erzbischof Gössl hat am Karfreitag vor einer „Kultur des Todes“ gewarnt und Kriege als eine „Schande für die Menschheit“ bezeichnet. Dieser Entwicklung stellte er in seiner Predigt die christliche Hoffnung entgegen, die am Kreuz Jesu sichtbar werde.
Bamberg. Eine Auswahl von Gerhard Mesters Karikaturen mitsamt Bibelstellen ist aktuell in Bamberg ausgestellt. Bis zum 10. Mai können Interessierte ins Bistumshaus St. Otto (Heinrichsdamm 32) kommen und sich die Karikaturen zu Gemüte führen.
Bamberg. Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl hat die Gläubigen angesichts tiefgreifender Veränderungen in Kirche und Gesellschaft zu geistlicher und struktureller Beweglichkeit aufgerufen.
Würzburg. Erzbischof Gössl hat dem Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer zur Wahl des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gratuliert. „Dieses Amt verlangt Mut, geistliche Tiefe und einen klaren Kompass. Dafür wünsche ich ihm Gottes reichen Segen, Kraft und Weisheit“, sagte Gössl.
Bamberg. Die Bewerbungsfrist des Weltfreiwilligendienstes im Erzbistum Bamberg wurde bis zum 12. April 2026 verlängert. Kurzentschlossene haben damit weiterhin die Möglichkeit, sich für einen einjährigen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst im Senegal oder in Indien und auch für Reststellen in Tansania und Peru zu bewerben.